Kategorie-Archiv: Aktuelles

NEUE MÄRCHEN!

Die Katze läßt das Mausen nicht! Es gibt wieder neue Märchen auf www.BroOma.de

Ein kleiner Tip: Auf YouTube – www.BroOma.de abonnieren! Dann klappt’s auch mit den neuen Märchen!

BroOma- Ein Jahr!

Mal aus dem Märchenkästchen geplaudert: seit einem Jahr erzähle ich auf www.BroOma.de Märchen! Und wir freuen uns sehr über die wachsende Zuschauerzahl! Vielleicht kennen Sie die Seite noch garnicht? Na dann nichts wie hin…
Und wenn es Ihnen gefällt, lassen Sie es uns wissen. Erzählen Sie es gerne weiter!

www.BroOma.de

Eine wunderbare Plastik zum Andenken an Hans Christian Andersen in New York im Centralpark.
Am 2. April hatte er Geburtstag.

Das Liebespaar

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EINE IRISCHE LÖSUNG

Spannend geschrieben von Hannelore Hippe und sehr gerne gesprochen! Aufschlußreich & lebendig. Man erfährt viel neues und lernt noch ganz nebenbei auf was die Iren alles wetten.
Linktipp: Eine irische Lösung – Wie der Brexit die Wiedervereinigung der Insel beschleunigen könnte
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/Brexit-irland-100.htmlEINE IRISCHE LÖSUNG

LANGE NACHT EXOTISCHER GENÜSSE

SEHR GERNE GESPROCHEN…
Eine Lange Nacht exotischer Genüsse
Fremdes Leben in fernen Ländern

Sie ist maßlos, exzessiv, verschwenderisch, opulent, von eigenwilliger Schönheit und unbekannt: die Exotik. Wie ein betörender Schleier, der sich über die Dinge legt. Rein sprachetymologisch betrachtet exotisch: etwas, das sich außen befindet, aus fernen Ländern stammt.

https://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-exotischer-genuesse-fremdes-leben-in.704.de.html?dram:article_id=441666

THIS IS BEN HECHT – LIVEHÖRSPIEL AM 15.4. IN DER MÜCHNER KAMMERSPIELE 20.30 UHR

THIS IS BEN HECHT… REPORTING LIVE FROM THE REVOLUTION
EINE HÖRSPIELPRODUKTION DES BR MIT EVA LÖBAU, MICHA ACHER, ANDREAS AMMER U.A.
BAR
ANSCHL. DIE HOCHZEITSKAPELLE, FOYER

Vor hundert Jahren galt noch das pophistorische Statement „The Revolution Will Not Be Televised“. Deshalb tritt – wenn es um die Räterepublik geht – hier das Hörspiel in sein Recht.
„Please to meet you …“ – Einer der ersten, der sich aufmachte, die Revolution medienkompatibel zu verarbeiten, war der später als „Shakespeare von Hollywood“ bekannt gewordene Reporter Ben Hecht. 1918 brach er – 24-jährig und ohne nennenswerte Deutschkenntnisse – erst nach Berlin und dann nach München auf, um für Amerika von der deutschen Revolution zu berichten. Seine erste Kontaktperson: ein Kellner im Hotel Adlon, der ihn mit Gerüchten vom deutschen Aufstand versorgte. Später sein bester Freund: George Grosz, der den Reporter offiziell zum „Ehrendada“ ernennt.

Ben Hecht – eher Klatschreporter als Korrespondent – war zur Stelle als Karl Liebknecht das Berliner Schloß erstürmte und die Republik ausrief: Er berichtet, wie sich der Revolutionär „in langer Winterunterwäsche“ in das freie Bett des Kaisers legt: „Ich hörte die kaiserlichen Sprungfedern quietschen, als Liebknecht seine Beine ausstreckte.“ Um über die bayerische Räterepublik zu berichten, ergaunert sich Ben Hecht einen „Bomber“. An Bord des Fliegers als seine Gäste: konterrevolutionäre Militärs und ein bolschewikischer Agent mit einem Koffer voller Goldmark, zur Unterstützung des Umsturzes in Bayern.

Ben Hecht ist an der Seite von Ernst Toller als dieser im April 1919 das Wittelsbacher Palais stürmt, die Bayerische Räterepublik ausruft und dort im Badezimmer der Königin seine einwöchigen Amtsgeschäfte übernimmt. Toller zwinkert Ben Hecht zu: „Das ist eine sehr gute Story, nicht wahr?“ Hecht, um weitere gute Storys nicht verlegen, diskutiert mit dem Anarchisten Gustav Landauer über Walt Whitman, berichtet über nervtötende Gedichtrezitationen des Dichters Erich Mühsam und ist zur Stelle als schon eine gute Woche später die Kommunisten die Macht in München übernehmen und Max Levien entnervt die Worte ausspricht: „Es wird keine Dichtung mehr geben“. Als auch die zweite, kommunistische Räterepublik von Truppen, die teilweise bereits das Hakenkreuz am Helm tragen, niedergeschlagen wird, ist der rasende Reporter Ben Hecht schon wieder auf dem Rückflug nach Berlin. Für das Hörspiel werden die nicht immer glaubwürdigen aber stets sensationellen Berichte Ben Hechts ergänzt durch Akten von Ernst Toller, Gedichte von Ernst Mühsam und andere revolutionäre Devotionalien.

Mit Andreas Ammer & die Hochzeitskapelle: Evi Keglmeier, Markus Acher, Michael Acher, Mathias Götz, Alex Haas, sowie Eva Löbau, Frauke Poolman, Judith Huber, Andreas Staebler, Wowo Habdank und Dan Grünwald als Ben Hecht und Bernd Zimmer als die Dadaisten.