AUDREY – DIE DEMENTE FEE!

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…UND ICH DURFTE DIE FEE SPRECHEN…

EINE KLEINE HÖRKOSTPROBE GIBT ES AUCH SCHON!

Audrey, die demente Fee

Winter 1984.
West-Berlin.Micha und seiner Mutter ist die Flucht in den Westen gelungen. Seinem Vater nicht. Zu allem Überfluss erkrankt Micha an Meningitis und muss ins Krankenhaus. Da tritt Audrey in sein Leben.
Audrey aus Feenland
Sie komme aus dem Feenland, behauptet sie, und sei hier, um Micha einen Wunsch zu erfüllen, nur dummerweise habe sie vergessen, welcher das sei. Mit der Zeit glaubt Micha fest daran, dass Audrey eine echte Fee ist, da auf seiner Station kleine und große Wunder geschehen: Gebratene Hähnchen sausen durchs Fenster, der Schlagerbarde Howie singt und bevor Audrey in den Himmel über Berlin entschwebt, erinnert sie sich doch noch.

Ein Hörspiel von Max Urlacher und Angela Lucke
Regie: Angeli Backhausen
Produktion WDR 2015/44′
Stand: 03.10.2015, 14:05 Uhr
Sendedaten

Tag Uhrzeit Sendung
03.10.2015 14:10 Uhr Hörspiel: Audrey, die demente Fee
03.10.2015 20:00 Uhr Hörspiel: Audrey, die demnte Fee
05.10.2015 12:03 Uhr Hörspiel: Audrey, die demente Fee

SWR -ESSAY!

FRISCH EINGESPROCHEN !

SWR2 Essay
Montag, 8.6. | 22.03 Uhr | SWR2
Lebende Bilder

Zur Choreografie des Fußballs
Von Patric Seibel

SWR2 Essay
Montag, 15.6. | 22.03 Uhr | SWR2
Zeitgeist

Der große Ansager
Von Monika Boll

OSCAR ROMERO

SPRECHERIN . FRAUKE POOLMAN

Bekehrung, Leben und Wirken des Märtyrer-Bischofs Oscar Romero:
Gott bei den Armen suchen

Von Sandra Stalinski

„Ich habe Gott kennen gelernt, weil ich mein Volk kennen gelernt habe.“ Das sagte der Erzbischof von San Salvador, den Mörder aus einer Todesschwadron am 24. März 1980 kaltblütig erschossen.

Demonstrationsplakat mit der Abbildund Oscar Romeros im März 2015 in San Salvador
Bild 1 vergrößern
35 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod weiterhin ein Volksheld: hier auf einer Demonstration am 21.03.2015 in San Salvador

Die Sendung zum Nachhören und Download
Mehr zur Sendung

Lebenszeichen vom 24.05.2015 (PDF-Download: 140,6 KB)
Als Anhänger der Theologie der Befreiung kämpfte er an der Seite der Armen für mehr Gerechtigkeit. Damit hatte er sich die herrschende Landeselite und vor allem die Militärs zum Feind gemacht. Doch Romero war nicht von Anfang an ein Bischof des einfachen Volks. Seine Lebensgeschichte ist die einer erstaunlichen Bekehrung vom Konservativen, der dem Opus Dei nahe stand, zum prophetischen Verteidiger der Armen. Erst jetzt, 35 Jahre nach seinem Tod, wurde Romero selig gesprochen. Bis heute sitzen seine Gegner auch an entscheidenden Stellen im Vatikan, viele Freunde hat Romero aber in der deutschen Kirche.

Redaktion: Theo Dierkes

ADOLF – SÜDKNECHT-STRASSE

ERZÄHLERIN FRAUKE POOLMAN

Essay
„Adolf-Südknecht-Straße“
Leipzigs Geschichte im Wandel einer Straße

MDR-FIGARO
So., 24.05. 19:05 Uhr 25 min SIEHE AUCH MEDIATHEK
Von Judith Burger
(Ursendung)

Wer auf der „Karli“ flaniert, wie die Karl-Liebknecht-Straße in Leipzig liebevoll genannt wird, wird belohnt – mit einer lebendigen Kneipenszene, einem reichen in- wie ausländischen Lebensmittelangebot, den Geschäften von Schmuck- und Modemachern, mit Blumenlädchen und allerlei Händlern, die Alternatives zum Mainstream in den städtischen Kaufhäusern anbieten. Außerdem gibt es in der schönen Jahreszeit unter Bäumen – trotz Straßenbahn und Autoverkehr – jede Menge Freisitze und Platz zum Fahrrad fahren. Die „Karli“ ist etwa 2,5 Kilometer lang und verbindet das südliche Stadtzentrum mit dem Connewitzer Kreuz. Entstanden ist sie in ihrer heutigen Gestalt während des Baubooms gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Damals hieß sie Südstraße, 1933 dann wurde sie aus gegebenem Anlass in Adolf-Hitler-Straße umbenannt. Im Mai 1945 wurde sie unter US-amerikanischer Besatzung wieder zur Südstraße, am 1. August 1945 unter sowjetischer Besatzung schließlich zur Karl-Liebknecht-Straße – ein Hin und Her in der Namensgebung, dem die Leipziger mitunter mit einem ,kurzen‘ „Adolf-Südknecht-Straße“ zu entgehen suchen.

Produktion: MDR 2015

SO NICHT GENOSSEN!

NOCH IN DER MEDIATHEK !

ERZÄHLERIN:  FRAUKE POOLMAN

MDR im Ersten | Leipzig, 27.11.2014„So nicht Genossen!“

Vier Frauen retten in Erfurt die Stasi-Akten: Die MDR/rbb-Dokumentation ist am Sonntag, 30. November um 17.30 Uhr im Ersten zu sehen.

Am Abend des 3. Dezember 1989 haben Erfurter Frauen den Verdacht geschöpft, dass in der Stasi-Zentrale ihrer Stadt Geheimakten verbrannt werden sollen und gehandelt. Die von ihnen angestoßene Rettung der Unterlagen wirkte als Initialzündung für das ganze Land. In den darauffolgenden Wochen konnten in vielen Städten der DDR durch Bürgerkomitees Akten der Staatssicherheit vor der Vernichtung bewahrt werden.

Kerstin Schön, Sabine Fabian, Gabi Stötzer und die im fünften Monat schwangere Tely Büchner entwickelten einen Plan, um gemeinsam mit weiteren Erfurter Bürgerinnen und Bürgern die Stasi-Zentrale zu besetzen und die Aktenvernichtung zu stoppen. Das Material wurde in die Häftlingszellen des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der Staatssicherheit gebracht und dort tagelang von DDR-Oppositionellen bewacht, bis die Gefahr vorüber war.

25 Jahre danach hat die Autorin Inga Wolfram für ihre Dokumentation  „So nicht Genossen!“ jene Frauen getroffen, von denen die Initiative für die erste Besetzung einer Stasi-Zentrale in der DDR ausging. Durch ihren Mut haben sie damals dazu beigetragen, dass Stasi-Akten heute in Archiven lagern und der Öffentlichkeit zugängig sind.

2013, fast ein Vierteljahrhundert nach der Rettung der Stasi-Akten, hat sich auf Initiative dieser Frauen in Erfurt ein Kreis von Opfern und Tätern der Staatssicherheit gegründet, der endlich miteinander reden will. Nur so lässt sich Zukunft gestalten, da sind sich alle einig.

Die MDR/rbb-Koproduktion unter Federführung des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS wird zudem am Dienstag, 2. Dezember um 22.05 Uhr im MDR FERNSEHEN gesendet.

GESCHICHTEN UND GEHEIMNISSE ZUM KULTFILM

UND ICH DURFTE AUCH DIESE JAHR WIEDER DIE GESCHICHTE ERZÄHLEN.

AM 14.12. UM 20.15 UHR IM MDR

Doku | MDR FERNSEHEN |

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – Geheimnisse zum Lieblingsfilm

Im Anschluss an die Märchenhochzeit erzählte eine Dokumentation die besondere Geschichte des Films. Sie konnten während der Doku Fragen an die Aschenbrödel-Expertin Kathrin Miebach stellen.

Die Schauspielerin Libuše Šafránková, Szenenbild aus dem Film: Aschenbrödel und der Prinz und Pavel Trávnícek

In der Dokumentation wurden unter anderem die berühmten Hauptdarsteller Libuše Šafránková und Pavel Trávníček porträtiert, außerdem ludt die Doku zu einer Reise in die Vergangenheit ein.

Viele Zeitzeugen ließen die Zuschauer an besonderen Momenten der Dreharbeiten vor 40 Jahren teilhaben. Vor allem wurde dabei eines der spannendsten Geheimnisse gelüftet: Waren Aschenbrödel und ihr Prinz auch im wirklichen Leben ein Paar? Neben den Schauspielern ging es in der Dokumentation um die Filmmusik, die bezaubernden Kostüme, um die Drehorte und um die Tiere von Aschenbrödel.

Vom Märchen- zum Kultfilm

Schloss Moritzburg

Hauptschauplatz des Filmmärchens: Schloss Moritzburg

Der Film wurde in den Kinos der ČSSR erstmals am 1. November 1973 gezeigt, in der DDR im März 1974 und in der Bundesrepublik Deutschland am 19. Dezember 1974, wo am 26. Dezember 1975 die Erstsendung im Fernsehen folgte. Er wird seitdem jedes Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit von europäischen Fernsehsendern, in Deutschland, Norwegen und der Schweiz, ausgestrahlt.

Der Film entstand nach Motiven des gleichnamigen Märchens von Božena Němcová, das das Grimmsche Motiv Aschenputtel variiert, indem es drei Haselnüsse als Wunschinstrumente integriert – ein Motiv, das in den über 400 bekannten Varianten des Märchens auf mehreren Kontinenten seit der Antike weit verbreitet ist.

Bekannt wurden durch diesen Film die Schauspielerin Libuše Šafránková und der Schauspieler Pavel Trávníček.

Bekannt wurde auch die Filmmusik des Komponisten Karel Svoboda, die als Soundtrack auf CD erschienen ist. Ende 2008 hat der britisch-deutsche DJ und Produzent Shaun Baker zusammen mit der Sängerin Maloy aus der ursprünglich instrumentalen Musik ein neues Werk erschaffen, das als „Could You, Would You, Should You“ erschienen ist. Ein Jahr später erschien eine deutsche Version des Themas mit dem Titel „Küss mich, halt mich, lieb mich“, interpretiert von Ella Endlich. Diese Version war die erste, die von den Erben Karel Svobodas in deutscher Sprache genehmigt wurde. Sie erreichte in Deutschland Platz zwölf der Singlecharts.

Die Treppe, auf der Aschenbrödel ihren Schuh verlor und der Ballsaal, in dem sie dem Prinzen begegnete, sind jährlich Ziele von Touristen.

Zuletzt aktualisiert: 23. Dezember 2013, 11:30 Uhr

 

DAS KALTE HERZ-LIVE &CD

Das kalte Herz

Weihnachtskonzert für Kinder

Ein neues Orchesterhörspiel von Henrik Albrecht wird im Dezember von der NDR Radiophilharmonie uraufgeführt: „Das kalte Herz“ nach dem Märchen von Wilhelm Hauff.

Weihnachtskonzert für Kinder
So, 21.12.2014, 16.30 Uhr
Großer Sendesaal des NDR, Landesfunkhaus Niedersachsen

NDR Radiophilharmonie
Vassilis Christopoulos Dirigent
Jean Paul Baeck Kohlen-Peter
Frauke Poolman Erzählerin
Henning Nöhren Weitere Rollen

HENRIK ALBRECHT
„Das kalte Herz“
Orchesterhörspiel nach dem Märchen von Wilhelm Hauff

SEI SELBER DIE LATERNE

SWR2 Feature am Sonntag

„Sei selber die Laterne“

Das schillernde, konsequente Leben und Werk des Widerstandskünstlers Fred Denger | Von Hannelore Hippe

Grillhähnchen

„Mein Hühnerbein, wann wirst du mein“ – Liebesvers von Fred Denger (zwölfmal verheiratet)

Niemand kennt Fred Denger, dabei hat er ein umfangreiches Lebenswerk hinterlassen. Als junger Mann kämpfte er in einer skurrilen Widerstandsgruppe gegen die Nazis, verfasste danach engagierte Dramen und schrieb zahlreiche Romane. Sein bekanntestes Theaterstück ist „Langusten“, das mit der großen Durieux Erfolge feierte. Dann machte er Karriere als Drehbuchautor: „Der Ölprinz“ und „Der unheimliche Mönch“, Filme nach Karl May und Edgar Wallace. Bis er schließlich ins Wendland zog und zu einer Lichtgestalt der Anti-Atommüllbewegung wurde. Da hatte er bereits das Alte Testament in den Jargon des späten 20. Jahrhunderts übertragen. Den Erfolg seines „Großen Boss“ erlebte er nicht mehr. Denn er fiel vorher besoffen die Treppe runter. Der Tod erlöste ihn auch von der Suche nach der richtigen Frau – nach zwölf Ehen. Hannelore Hippe erinnert mit Hilfe von Weggefährten Dengers an einen außergewöhnlichen Menschen.

 

MIT FRAUKE POOLMAN& MATTHIAS HABICH

So, 21.12.2014 | 14.05 Uhr

Rositas Haut

Rosita cover

Ein Mosquito wird nach einem Tod als Mensch wiedergeboren.So kann er von seiner wunderbaren und fatalen Liebesgeschichte zu Rosita erzählen. Diese Liebe hat, wie jede Liebe, unglaubliche Folgen. Esther Vilar verführt humorvoll, tiefgründig und erotisch.

Reinhören:

Frauke Poolman